Unser Pferd Seppl

Im September 2010 ging ein Hilferuf bei uns ein: Ein Kutschenpferd hat an den Fesseln eine Krankheit, die ein Weiterarbeiten für das Tier schmerzhaft bzw. unmöglich macht.

 

Es gab wenig Auswahl: Entweder wir finden einen Gnadenplatz oder es wird getötet. Der Einstellplatz wurde gefunden, und so darf SEPPL nun weiterleben. Er hat 17 Jahre brav gearbeitet und darf nun die „Pension“ bis ans Lebensende genießen.

 

Er braucht viel Pflege, ist sehr groß und hat einen ungeheuren Hunger.

 

 

 

 

Geburtstag

Am 6. Juli 2013 hatte Seppl seinen 20. Geburtstag und bekam von seiner Freundin Tanja, die sich immer sehr liebevoll um ihn kümmert, einen sichtlich gut schmeckenden Getreide-Obst-und Gemüsetrog verflüssigt mit einem Weizenbier.

Das hat geschmeckt!!!

 

Hufschmid

Seppls Hufe zu beschlagen ist Schwerstarbeit!

An den Hinterbeinen ist Seppl durch seine chronische Mauke so empfindlich, dass er sofort ausschlägt, wenn man ihn nur berührt. Aber bei Robert und Florian, die ihr Handwerk bestens verstehen, hat er keine Chance. Wenn Florian seinen Fuß in den Armen hat, gib's kein entrinnen!!! 

Das rechte ist Seppls Hufeisen!