INNSBRUCK · TIROL
Tiergeschichten
gehen oft glücklich aus. Manchmal aber auch nicht. In jedem Fall braucht es aber Menschen, die nicht wegschauen.
Liebe Gabi,
langlang ist es her und doch hab ich jetzt ein großes Verlangen dir und auch Frau Lore zu berichten, das es Olli besser den je geht!!! Leider hab ich keine Telefonnummer mehr von Frau Lore und so bitte ich dich diese Nachricht weiterzuleiten, da ich mich erinnern kann, das Olli der Frau Lore sehr am Herzen lag.
Ja und so eine kurze Info über Olli:
Also, Olli ist jetzt seit 3 Jahren bei uns. Er ist humpelnd (auf 3 Beinen hüpfend) und "hustend" zu uns gekommen. Nach ca. 3 Monaten ließ ich nach langen Gesprächen mit meinem Umfeld Olli am Fuß operieren - mit bestem Erfolg! Er konnte unmittelbar nach der Operation wieder auftreten und auf allen Vieren bestens laufen. Es dauerte dann aber doch noch ca. ein halbes Jahr, bis die Wunde vollkommen verheilt war. Lange Zeit musste er mit einem extra Hundeschuh herumlaufen.
So, das war geschafft! Aber, da war ja noch dieser Husten, den Olli einfach nicht losbrachte. Von einem Tierarzt zum anderen, von eine Fehldiagnose zur nächsten, von homöopatischen zu chemischen Mitteln, stellte sich dann heraus, das Olli schon ein sehrsehr alter Hund ist (nicht wie ursprünglich angenommen: ca. 4 Jahre alt). Okay, ein kurzer Schock und doch endlich Klarheit, das Olli einfach ein Altersherz hat und gewisse Tabletten zur Unterstützung nehmen muß, viel Ruhe braucht, einfach ein angenehmes Pensionistendasein mit viel Liebe und kurzen Gassigehen und vielviel Schlaf und Ruhe!
Aber auch diese Tabletten nutzten nicht wirklich etwas und ich gab einfach nicht auf!!! Außerdem erfreute sich Olli stets an seinem Dasein bei uns und es schien, als machte ihm der Husten nicht besonderlich aus, so als wäre er ihn schon ewig gewöhnt. Und jetzt kommts - da ich merkte, das sich der Husten nicht wirklich verbessert hatte, nur Olli mehr Kraft erhielt durch die Tabletten, setzte ich die Tabletten wieder ab und versuchte es noch einmal auf homöopathischen Wege. Ich setzte Olli auf Diät und gab ihm dazu Weißdornglobuli und stell dir vor - nach kurzer Zeit verschwand sein Husten und Olli, scheint es, wird von Tag zu Tag jünger! Alle Freunde, meine Familie und alle die Olli kennen, können es nicht glauben. Jeder sagte zu mir, ach der Olli wird es nicht mehr lange machen und jetzt diese Wende. Ich bin sehr stolz auf mich und freue mich ungemein, das es Olli soso gut geht. Ich möchte hier schon noch anmerken, das es für mich 2 1/2 Jahre keine Nacht mehr gegeben hat, in der ich durchschlafen konnte, da Olli auch in der Nacht mal mehr mal weniger hustete. Rückblickend:
UNGLAUBLICH!!! Ich müsste eigentlich einen Orden bekommen - hihi, nein Scherz, ich schreib das nur um den Erfolg hervorzuheben. Mein Herz schlägt für Tiere und mein großer Traum ist ein Gnadenhof und ich denke, Olli ist einer meiner Vorreiter und eine Prüfung!!
Wir lieben Olli sehr und er bringt so viel Freude. Er zeigt mir seine unendliche Dankbarkeit und Liebe und bereichert unser Leben sehr!!!
Mit ganz lieben Grüßen
Martina und Moritz mit Oll
Unsere tierische Weihnachtsgeschichte
Es war einmal ein ungarisches Tierheim, indem es viele arme Hunde gibt, die keiner mehr will… Besonders aufgefallen ist mir unter anderem Lord, der in seinem Zwinger saß bzw. lag, in ständiger Hoffnung, dass ihn jemand da rausholt und in ein besseres Leben führt….


Ich habe mich dann bei einer Tierheimmitarbeiterin erkundigt, welche traurige Geschichte wohl hinter diesem Hund steht. Man teilte mir mit, Lord wäre ein junger, etwa 1-jähriger Rüde, der eine angeborene Behinderung an den Hinterbeinen hat. Er kann laufen und springen, aber es sähe ‚etwas anders aus‘ als bei gesunden Hunden. Weiters wurde mir mitgeteilt, dass Lord denkbar schlechte Chancen auf Vermittlung habe, weil keiner einen Hund möchte, der eingeschränkt wäre.
Gabi und ich beschlossen, diesem armen Gesellen zu helfen. Wir suchten einen Pflegeplatz für Lord. Auf ein Inserat in einer Vorarlberger Tierschutzzeitung hat sich eine Frau bei mir gemeldet, die Lord helfen wollte. Ich war sofort begeistert von ihr. Wir haben lange telefoniert, die Frau hat Haus und Garten, drei eigene Hunde, davon kommt einer aus Griechenland. Die Frau erzählte, dass sie selbstständig wäre und sie Lord mit ins Geschäft nehmen könnte. Sie wollte ‚als Weihnachtsgeschenk an die Tiere‘ diesem Hund ein schönes Plätzchen schenken, bis sie für ihn ein festes Zuhause gefunden hat. Es klang alles sehr gut somit wurde Lord geimpft und gechippt und fertig für die große Reise gemacht.
Am Sonntag, den 21.12. war es soweit – Lord reiste zusammen mit noch drei weiteren Hunden mit Bettina, einer lieben Tierfreundin, nach Innsbruck. Dort wurde er schon von seinem Pflegefrauchen erwartet.

Diese war etwas erstaunt, wie groß Lord wäre, sagte aber dazu nichts weiter. Mein Gefühl war zu diesem Zeitpunkt schon etwas zwiespältig‚ war diese junge Frau wirklich fähig, Lord aufzunehmen und ihm einen wirklich guten Platz zu suchen?
Abends kam dann der erste Anruf‚ Lord kann sich nicht im Haus bewegen, weil er am Fliesenboden wegrutscht, er kann keine Stiegen steigen, weil seine Behinderung zu stark ist, außerdem funktioniert es mit den 3 eigenen Hunden nicht, weil Lord zu wild spielt und das Allerschlimmste – er markiert im Haus!
Mir wurde heiß und kalt zugleich über soviel Unverständnis, das man diesem Hund entgegenbrachte! Nach 2 Stunden soll er schon über Parkett-u.Fliesenboden laufen, als ob er nie was anderes getan hätte, er soll abschätzen, wie er mit den etwas kleineren Hunden spielen darf und — er darf natürlich NIEMALS markieren — jeder weiß, dass ein Rüde, der in eine Wohnung kommt, wo andere Hunde wohnen, dort markieren KANN, nicht muss. Aber das lässt sich mit Geduld und Verständnis beheben, außerdem haben wir sowieso vor gehabt, Lord kastrieren zu lassen, sobald er sich ein paar Tage eingelebt hat.
Ich habe auf die Frau eingeredet, sie soll erst Mal abwarten, den Hund zur Ruhe kommen lassen usw. Am nächsten Morgen um halb 7 kam die erste SMS‚ bitte um sofortigen Rückruf, es gibt große Probleme‘.
Wir telefonierten wieder ziemlich lange, die Frau meinte ‚Lord müsse SOFORT weg, ihre Nerven wären am Ende, der Hund kann keinen Schritt gehen, außerdem wird sie kein Agility machen können mit dem Hund usw.usw.
Ich habe der Frau von Anfang an erzählt, dass Lord eine Behinderung an den Hinterbeinen hat und niemals Hundesport machen kann. Dass ein Hund, der sein Lebtag in einem Tierheim mit Betonböden verbracht hat, nicht auf Anhieb auf Fliesenboden gehen kann, ist auch klar — für einen Tierfreund mit Herz zumindest.
So, der Supergau war also eingetreten! Lord musste sofort weg und wir wussten nicht wohin. Nach stundenlangem hin- und hertelefonieren haben wir eine Hundepension gefunden, die Lord beherbergen wollte – zu einem fairen Preis. Wir wollten Lord unter keinen Umständen wieder zurück nach Ungarn schicken! Aber einen Pflegeplatz 2 Tage vor Weihnachten zu finden, war unmöglich – dachten wir….
Ein Schutzengel in Form von Karin, einer lieben Tierfreundin, die am Sonntag die Katzen nach Vorarlberg transportiert hatte, kam uns zu Hilfe
Karin erzählte, dass ihre Schwiegermutter immer Hunde gehabt habe und Lord in Pflege nehmen würde! Wir waren sprachlos und konnten es nicht glauben! Lord hatte tatsächlich 2 Tage vor Weihnachten ein warmes Plätzchen gefunden! Wir haben uns unendlich gefreut!
In einer "Nacht und Nebel-Aktion" wurde Lord am selben Tag von den Vorarlbergern wieder nach Tirol gebracht. Lord musste bei diesen Unmenschen den ganzen Tag im Auto verbringen, weil er ja auch Fliesenboden nicht gehen konnte…. er war total fertig als er in Telfs ankam, zitterte am ganzen Körper, war schwach und hungrig.
Mit vereinten Kräften wurde er in Karins Auto gebracht, und ab gings ins neue Leben!
Karins Schwiegermutter war vom ersten Augenblick in "ihren Lordy" verliebt und nach 2 Tagen, am Hl. Abend bekamen wir unser schönstes Geschenk: Lord darf für immer bei seinem "Pflegefrauchen" bleiben!!
Lord kann übrigens schon ein paar Stiegen steigen und am glatten Boden wird er täglich sicherer….


Das erste Mal im Leben darf Lord ein weiches Bettchen genießen, er bekommt Streicheleinheiten, viel Liebe und gutes Futter.
Danke an alle, die mitgeholfen haben, dass Lord sein Glück gefunden hat, insbesondere an Karin!
Hallöchen liebe Gabi.


Ich soll dir liebe Grüße von AVALON ausrichten und dir ein paar Zeilen von ihr übermitteln. Wobei ich noch anmerken muss, dass die kleine weißgetiegerte Katzendame eine wahre Bereicherung für mich und meine große Katzendame Bonnie ist.
Miau, Miau liebe Gabi!
Ich grüße dich aufs katzenherzlichste. Recht herzlichen Dank dir und deinem gesamten Team! Ihr habt so wundervoll auf mich geachtet. Nie wollte ich wo anders hin als in der Katzenstatio. So viel Liebe, Spielkameraden und Leidensgenossen. Nirgends könnte es schöner und gemütlicher sein als bei euch - so glaubte ich jedenfalls bis zum 27 November.
Miau war ich böse auf dich weil du mich in den Katzenkorb getan und in diese fremde Wohnung gebracht hast. Alles so neu und groß. Und dann seid ihr auch noch gegangen. Miau.
"Nehmt mich wieder mit.... bitte nicht hier lassen, dies waren meine ersten Gedanken als ihr beide gegangen seid. Doch jetzt . . . GEHE ICH NIERGENDS MEHR WO HIN!!! Hier bin ich zuhause. Anfangs hab ich mich in der Coutch versteckt, damit mich ja keiner findet. Doch Birgit hat immer gewusst wo ich war. Jeden Tag wenn sie nach hause gekommen ist, hat sie mich gestreichelt und jeden morgen wenn sie aufgestanden ist. So war es ja total angenehm. Ich blieb einfach in meinem Versteck. Doch irgendwie war dies mit der Zeit nicht mehr so angenehm. Kein Platz zum Strecken und die Streicheleinheiten zu geniesen, kein Fenster wo ich hinaus schauen konnte. Eigentlich bin ich ja eher schüchtern und vielleicht auch einwenig stur, wenn es um Zuneigung geht, schließlich hab ich mich dann doch aus meinem Versteck getraut. Mal die Gegend erkundet und mich so richtig schlau gemacht was es wo zusehen und zu holen gibt.
Miau Wow. Hier ist es schön, so viele Pflanzen und so viel Licht und Gemütlichkeit. In der Küche steht ein Brunnen. Am Boden nur für uns Katzen... miau. Zu Fressen ist immer was da . . leckerschmecker.
Im Hausgang steht eigens für uns Mitzen ein superschöner, großer Fernseher - da sitz ich manchmal davor und schau den Fischen zu. Ob Birgit wohl was dagegen hat wenn ich mir da mal einen raus fische????
Mit meiner neuen Katzenfreundin verstehe ich mich recht gut. Sie ist eine Dame gehobeneren Alters (15 Jahre) recht gemütlich und ständig trampelt sie auf Birgit rum wenn diese mal auf der Coutch liegt. Nach einiger Zeit legt sie sich dann ganz gemütlich auf sie drauf. Find ich komisch, dass Birgit da nichts dagegen hat. Im Gegenteil, sie streichelt sie dann auch noch. Ich sitze dann da und schaue den beiden zu. Soll ich mich auch mal auf die Coutch traun??? Ich weiß nicht so recht.... miau das ist so fies.... ich warte lieber noch ein wenig... miau... sie streichelt mich ja auch, wenn ich vor der Coutch rum schmeichle, wobei es auf dem großen grünen Teppich auch volle kuschelig ist. Ich komm mir da manchmal vor als wenn ich im Urwald wäre.... miau.... herrlich, wenn ich ab und an mal an den Pflanzen knabbere belächtelt mich Birgit nur und schüttelt den Kopf. Sie findet das lustig - nur wenn ich die Coutch als Kratzbaum verwende dann schimpft sie. Sollte ich wohl besser lassen, weil im Eck ja ein kleiner, aber schöner Baum für uns Katzen steht. Und wenn ich an den Läufer geh, sagt sie auch nichts. Die Frau ist irgendwie Schräg... miau. Aber eigentlich volle lieb. Ich bin aber noch einwenig vorsichtig, nur nicht zu schnell zu viel vertraun... miau. Gut andererseits - seit ein paar Tagen ist Birgit sowie so ganz liebevoll. Die ist, glaub ich, selbst volle verliebt. Ob das wohl an dem Herrn liegt, der seit ein paar Tagen regelmäßig kommt. Ist volle miausüß, die beiden zubeobachten. Ob ich mich wohl mal zu den beiden kuscheln soll, wenn sie auf der Coutch liegen. Streicheln tut er mich ja jedesmal, wenn er da ist und er spielt auch mit mir. Auch mit meiner Katzenfreundin geht er sehr liebevoll um.
Miau meine liebe Gabi. So gut es mir bei euch gegangen ist und so geliebt ich mich auch gefühlt habe. Ich fühle, dass ich hier ein neues zuhause gefunden hab und bleiben werde. Liebe Grüße auch von meiner Katzenfreundin Bonnie und natürlich von Katzenmama Birgit.
Ich freue mich, wenn du mich mal besuchen kommst....
Ein freudigens Sschnurrrrrrt
Deine (eure) AVALON



Anbei schicke ich Euch Fotos von MARY und MOGLY.
Während ich diesen Brief an Euch schreibe, liegen Mary und Mogly ganz entspannt an ihren Lieblingsplätzen.
Als ich das erste Mal in die Katzenstation kam und die vielen Vierbeiner sah, da dachte ich mir gleichzeitig, warum es so viele Menschen gibt, die diese schutzlose Wesen einfach „wegwerfen“ bzw. „entsorgen“ wie einen einfachen Müll. Zuerst schaffen sich so manche einfach ein Tier an, und dann wollen sie keine Verantwortung mehr übernehmen. Traurig und unverständlich. Ja, was soll man dazu noch sagen. Man glaubt es nicht, wozu die Leute fähig sind. Umso schöner ist es, wenn man sieht, dass es auch gute Menschen gibt, die Mühe, Zeit und Liebe für diese Geschöpfe aufbringen, um ihnen die Chance zu geben, ein gutes Zuhause zu finden. Ein großes LOB an Euch. Auch die Internet-Seite von Eurem Verein ist sehr liebevoll gestaltet.
Ich selbst habe mit meiner Familie vor 2 Jahren lang überlegt, ob wir ein Tier zu uns nehmen. Dann haben wir uns entschieden, eine Katze zu uns zu nehmen. Also holten wir von einem Bauernhaus einen 2,5 Monate alten schwarzen Kater zu uns. Die Kinder tauften ihn „Luna“. Er machte uns große Freude. Er liebte es, ins Freie zu gehen, kam jeden Abend immer brav nach Hause. Zwei Jahre durften wir Luna haben. Dann hat sie zu unserem großen Leid ein Auto überfahren. Sie fehlt uns sehr.
Der Familienrat, mein Mann, Yvonne (11), Dominic (8) und ich, beschlossen dann, dass wir wieder eine Katze ins Haus holen. Kleine Kätzchen sind furchtbar süß und bekommen eher einen Platz als die älteren. Aus diesem Grunde entschieden wir uns, eine erwachsene Katze von der Katzenstation „Wir-helfen-Tieren“ zu holen. Ich machte einen Termin aus, um ein Tier auszusuchen. Am liebsten würde man jedem ein Plätzchen geben. Leider geht das nicht. Jedenfalls habe nicht ich die Katze ausgesucht, sondern sie mich. Anfangs wurde ich auf den wunderschönen Kater Mogly aufmerksam. Seine Gefährtin Mary war erst etwas später auffindbar. Die Mary kam aus den Korb und strich um meine Füße. Da war es für mich klar, dass die Mary zu uns kommt. Am nächsten Tag kam die Gabi und der Ernst mit der Mary zu uns nach Navis. Mary war klarerweise anfangs sehr verschreckt, aber nach ein paar Tagen hat sie sich schon etwas vertrauter im Haus bewegt. Mittlerweile ist sie ein aufgewecktes Katzele, deren Lieblingsspielzeug die Haarbänder meiner Tochter Yvonne geworden ist. Das Stiegenhaus wird von ihr gänzlich als Spielplatz eingenommen.
Nun zum Mogly, dem ebenfalls wunderschönen und graziösen Vierbeiner. Der Kater ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Mir hat das irgendwie in der Seele weh getan, ihn zurückzulassen. Mein Mann war anfangs gegen eine zweite Katze. Mir hat das ganze einfach keine Ruhe lassen. Als mich dann die Gabi anrief und mich informierte, dass der Mogly wahrscheinlich einen Platz bekommt, packte ich am nächsten Tag den Katzenkorb und machte mich auf nach Innsbruck, um das Katerle zu uns zu holen. Ich machte einen tiefen Atemzug und war so froh, dass ich das getan habe. Zuhause angekommen, stellte ich den Mogly vor die Mary hin und beobachtete die beiden. Mogly machte große Augen. Mary hingegen beschnupperte ihn und ging dann wieder. Sie war etwas eifersüchtig. Aber sie suchte immer wieder seine Nähe. Schließlich ist die Mary jetzt froh, den Mogly bei ihr zu haben. Die beiden verstehen sich nun gut. Gestern Abend beim Fernsehen hat sich der Mogly an meinem Mann geschmiegt und die Mary an mich. War ein schöner zufriedener Anblick. Auch unsere Kinder sind glücklich mit den beiden Vierbeinern. Sobald die Kinder von der Schule kommen, gilt der erste Blick den beiden Katzen.
Es war eine gute Entscheidung. So wurde aus einer Katze schließlich zwei Katzen.
Liebe Gabi, ich wünsche Euch,den Tierhelfern, viel Glück und viele gute Plätze für die Tiere, die ihr mit so viel Engagement und Liebe betreut.
Ganz herzlichen Gruß und Danke
Familie Vötter Ulrike aus Navis
sowie von Mary und Mogly

